Neue Suche

Suchergebnis nicht zufriedenstellend? Versuche es mal mit einem Wortteil oder einer anderen Schreibweise.

98 Suchergebnisse für:

1

Geris Ländlertipp vom 17. Januar 2018

Im Oktober des letzten Jahres wurde Dani Häusler mit dem «Goldenen Violinschlüssel» geehrt, der höchstne Auszeichnung, die in der Sparte Volksmusik vergeben wird. Dem Genannten plus Markus Flückiger, seinem Weggefährten in der Formation «Hujässler», widerfuhr bereits schon im Jahre 2011 eine grosse Anerkennung. Als erste aus der Sparte Volksmusik durften die beiden den Innerschweizer Kulturpreis in Empfang nehmen. Die Innerschweizer Kulturstiftung wurde 1951 von den sechs Zentralschweizer Kantonen gegründet. Nie in den sechzig Jahren zuvor ging der mit zuletzt 25 000 Franken dotierte Preis an Vertreter der Volks- und Ländlermusik. Ein Zeichen dafür, dass sie nicht nur an Beachtung zugenommen hat, sondern auf immer breiter werdender Basis auch Anerkennung und Bedeutung findet.

2

Geris Ländlertipp vom 10. Januar 2018

Der Staat treibt für den Radio- und Fernsehkonsum über die Firma Billag Gebühren ein. Mit Abstand am meisten geht an die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG). Sie bezieht jährlich zirka 1,2 Mrd. Franken oder  92 Prozent der Einnahmen. Sollten Sie die Gebühr bereits bezahlt haben, nützt es nichts, wenn sie der SRG gemäss Titel die Quittung geben, um mit ihr abzurechnen. Sie werden kein Geld retour bekommen.

3

Geris Ländlertipp vom 3. Januar 2018

Was für eine Floskel im Titel. Ist ja logisch, dass es zu Beginn eines neuen Jahres losgeht. Womit auch immer. Die Tatsache aber, dass das neue Jahr vorgestern begonnen hat, reizt mich, auf einen Titel von Jost Ribary sen. zurück zu greifen. Den hat Dani Häusler in der «Sammlung Dür» gefunden und der wurde anfangs Dezember auf SRF vorgestellt. Nicht von Ribary selber gespielt, sondern in der Version des Handorgel-Duetts Gebrüder Reichmuth aus Rothenthurm. Meiri und Sebi präsentierten den Schottisch schon 1957 im Radio Beromünster. «Jetzt gahts los» hatten sie damals wohl als Ansporn und zum Start ihrer langen Musikkarriere in ihr Repertoir aufgenommen.

4

Geris Ländlertipp vom 27. Dezember 2017

Emil Würmli, ein bekannter Blasmusik-Komponist, wurde am 3. März 1920 in Gommiswald geboren. Er verstarb 2007. Aus der Feder Würmlis stammen rund 140 Kompositionen, die bekannteste ist der Marsch «Ein frohes Wiedersehn». Würmli war Militärtrompeter. Schon während seiner Rekrutenschule fiel ihm die Melodie zur Polka «Glückli und z friede» ein. Sie war im Herbst in der Sendung «Aus der Sammlung Fritz Dür» in der SRF-Musikwelle zu hören.

5

Geris Ländlertipp vom 20. Dezember 2017

Kaum sind dann Weihnachten und Silvester vorüber, steht für Chaschbi Gander in Beckenried ein weiterer, bedeutsamer Festtag an: Im Nidwaldnerhof treffen sich am 4. Januar die Kinder und Enkelkinder samt Verwandten, Bekannten und Freunden zu Chaschbis Geburtstag. Der erfolgreiche Musiker, Komponist und Präsentator vieler Ländlertreffen feiert im Kreise seiner Familie den 90. Geburtstag. Die 18-köpfige Nachkommenschaft ist Chaschbis ganzer Stolz.

6

Geris Ländlertipp vom 13. Dezember 2017

Seit der ersten Sendung von «Viva Volksmusik» im Jahre 2011 vom eidgenössischen Ländlermusikfest in Chur lieferte das Schweizer Fernsehen in der Folge fünf weitere volkstümliche Samstagabend-Shows in die Schweizer-Stuben. Die Ausgabe 2011 noch von Kurt Zurfluh moderiert, führte in den nachfolgenden Live-Ausstrahlungen aus der Bodensee-Arena in Kreuzlingen Nicolas Senn durchs Programm. Mit der siebten Auflage von «Viva Volksmusik» präsentiert er am 27. Januar 2018 erneut eine bunte volksmusikalische Fülle von Jubilaren, Stars, Legenden, vielversprechendem Nachwuchs und diversen Überraschungen.

7

Geris Ländlertipp vom 6. Dezember 2017

Der 1899 in Goldau geborene Kasi Geisser soll ein Rebell (heute würde man Rocker sagen) innerhalb der Volksmusik gewesen sein, die er nachhaltend geprägt hat. Die Gemeinde Arth übergab vor zwei Jahren den Nachlass des Schwyzer Klarinettisten mit etwa 1’000 Tänzen dem Haus der Volksmusik (HdVM). Dieses hat die Noten, inklusive vieler weiterer Titel in eine neuen Datenbank öffentlich zugänglich gemacht. Um diese bekannt zu machen, lancierte das HdVM einen Wettbewerb: Gesucht wurden neue Arrangements der alten Melodien von Kasi Geisser.

8

Geris Ländlertipp vom 29. November 2017

Im Zelt des gegenwärtig laufenden Lachner Wiehnachtszaubers wurde vor ein paar Tagen Martin Nauer, der legendäre Akkordeonist in der Ländlerkapelle Carlo Brunner, nach 42-jährigem Musizieren verabschiedet. Mit Brunners Superländlerkapelle wirkt Nauer im Projekt Wiehnachtszauber bis Ende Jahr hingegen noch mit.

9

Geris Ländlertipp vom 22. November 2017

In Lachen startet am Donnerstag der «11. Lachner Wiehnachtszauber». Carlo Brunners Superländlerkapelle wird im weihnächtlich wunderbar dekorierten Zelt des Zirkus Stey Christmas-Melodien und -Songs aus aller Welt präsentieren. Das Programm ist nicht auf Ländlermusik ausgerichtet. Das Publikum wird bei der Präsenz so kompetenter Musiker aber gleichwohl mal den einen oder andern Beitrag aus dem Ländlerrepertoire zu hören bekommen. Hauptsächlich liefert die Formation mit modern arrangierten Melodien aber den musikalischen Background für die breite Palette von einfachen Volksliedern bis zu Welthits, die von Nelly Patty, Linda Fäh, Frank Tender und Silvio d’Anza gesungen werden. Das klar definierte des «Lachner Wiehnachtszauber» mit bewusst der bevorstehenden Jahreszeit angepasster Musik ist der Beweis dafür, dass im Advent neben meistens eher klassischen Konzerten auch stilvolle populäre Musik durchaus geschätzt wird und ihren Platz hat. 32 Mal bis Weihnachten wird das Programm aufgeführt und der Run auf die Tickets ist im vollen Gange.

10

Geris Ländlertipp vom 15. November 2017

In einer Reportage von Markus Brülisauer (Leiter «Haus der Volksmusik» in Altdorf) über den «Chlefeli-Bauer» und Brauchtumskenner Röbi Kessler aus Schwyz, gewährt dieser Einblick in sein Hobby. Kessler erlernte den Umgang mit den kleinen Holzplatten bereits in der Schule. Genau so, wie es in Schwyz und den Nachbargemeinden nach wie vor üblich ist. «Jedes Jahr gehen Vorstandsmitglieder des Vereins «S Chlefele läbt» in die Schulklassen und zeigen den Kindern, wie man die Hölzer richtig zum Klappern bringt», erzählt Röbi Kessler.