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20 Jahre Hujässler

Hujässler erkennen schon nach den ersten Takten sicher alle jene sofort, die sich mit Ländlermusik befassen. Markus Flückiger und Dani Häusler (beide Schwyz) brachen Ende der 90er Jahre mit der Formation «Pareglish» einst zu neuen Ufern auf. Gleichzeitig spürten sie aber auch den Wunsch, gemeinsam traditionelle, urchige Ländlermusik zu machen, aus der sie hervorgingen. Das Trio Markus Flückiger (Schwyzerörgeli) mit Klavierspieler Reto Kamer (Benken) und Bassist Sepp Huber (Galgenen) existierte bereits. Naheliegend, dass der Bläser Dani Häusler zu dieser Formation dazu stiess und damit gemäss Namensgeber Sigi Reichmuth die Hujässler gegründet waren.

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Ä Stobä voll Goofä

Der 1939 geborene Toggenburger Ernst Müller war von 1962 bis 2004 auf der Liegenschaft «Frohwies» in Bächli-Hemberg nicht nur Land- und Gastwirt, sondern auch Musikant und Komponist. Als guter Handörgeler gründete er im selben Jahr zusammen mit dem noch sehr jungen Willi Valotti (1949) die legendäre Kapelle Echo vom Hemberg. Als Komponist beeindruckte er mit in Ländlerkreisen so bekannten Tänzen wie «Bim Bäre Kari z Gonte», «Schwimmbad-Hans», «Em Theo z lieb», «Hemberger Chilbi», «De Schützekönig» oder «Ä Stobä voll Goofä» in Erscheinung. Während im Rest der Schweiz der Ausdruck «Goof» für Kind kaum verwendet wird, ist er im Toggenburg und ihm angrenzenden Gebieten noch heute üblich.

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Respekt vor Tradition

Am nächsten Samstag wird das Tonhalle-Orchester Zürich (TOZ), eines der besten Sinfonieorchester Europas, die 6. Auflage der «Stubete am See» in Zürich eröffnen. Das seit 2008 alle zwei Jahre stattfindende Festival für so genannte «Neue Volksmusik» findet dieses Jahr wegen Umbau der Tonhalle Zürich in der Tonhalle Maag in Zürich West statt.

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Stubete am See(nsationell)

Von der Volksmusikseite und -szene her betrachtet, gibt es für das Erreichen und Zustandekommen der Stubete am See eigentlich nur einen Begriff: Sensationell!

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Zweite Ausgabe der Jodlerwanderung

Der Jodlerklub Lyssach hat zur 2. Jodlerwanderung geladen und die Freunde des Jodlergesangs, der regionalen Kulinarik und der urchigen Gemütlichkeit sind der Einladung aus der ganzen Schweiz und sogar aus Übersee gefolgt.  Der Star unter den rund 1’200 Gästen war Mundartrocker Gölä, der bei einer traditionellen Chästeilet als Käsegötti amtete und seine neue CD «urchig 2» lancierte.

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22. Appenzeller Ländlerfest gestartet

Am Freitag, 3. August, startete das diesjährige Appenzeller Ländlerfest mit einem Konzertabend zum 75. Geburtstag von Franz Manser alias «Baazlis Franz». Bereits seit 60 Jahren ist der Akkordeonist mit seinen Musikkollegen auf der Piste und bereichert mit seiner Musik und seinen Kompositionen die Appenzeller Musikszene.

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Öberhöckler-Losi Appenzell

Am vergangenen Samstag wurde auf dem Stoos vor Alphütten, in Alpbeizli, in Restaurants, auf Terrassen vor Hotels, auf Plätzen unter schützenden Sonnenschirmen der Ländlermusik zugehört. Am 1. August bieten unzählige Veranstalter in andern Lokalen oder auf heimeligen Dorfplätzen die Möglichkeit, Volksmusik zu hören. Mundart: «Losä»! Die aufgeführten Orte sind also eine Art «Losi».

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Land&Musig wird TYPISCH

Alle Jahre wird die Schweiz im Juni zur grossen Festhütte. So auch dieses Jahr, wenn sich gegen 8’000 Aktive im Jodeln, Alphornblasen und Fahnenschwingen messen. In den zwei Jahren zwischen den ganz grossen Eidgenössischen Jodlerfesten finden die kleineren Unterverbandsfeste statt, denen der Ruf vorauseilt, die gemütlicheren Anlässe zu sein. Wangen an der Aare, Schötz und Yverdon sind die diesjährigen Gastgeber.

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«Hudeli-Musig» und «Hudigäggeler»

Die heutige Innerschweizer Ländlermusik, eher virtuose Ländlermusik, gespielt von einer Kapelle mit Bläser, Akkordeon, Klavier und Bass, oder zwei Akkordeons (und/oder Schwyzerörgeli) mit selbiger Begleitung, allenfalls sogar nur mit Bass, soll ihren Geburtsplatz in Einsiedeln haben. Dies sei der Ländlerkapelle Fuchs zu verdanken, die auch «Hudeli-Musig» genannt wurde. Während rund drei Generationen (ab 1850 bis 1929) musizierten mehrere  Kapellen Fuchs in verschiedenen Besetzungen sehr erfolgreich. Sie spielten in der Region Einsiedeln, in der March und in den Höfen, im Zürcher Oberland, Bündnerland und auch in Zürich, dort aber eher der Kuriosität als der Musik wegen.

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Abschied von der SRF Musikwelle

Mit ihrer Arbeit prägten Beat Tschümperlin, Jörg Stoller und Thomas Wild die SRF Musikwelle teilweise von der ersten Stunde an. Nun sind die drei Radio-Urgesteine offiziell in den Ruhestand getreten.