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Geris Ländlertipp vom 14. Juni 2017

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Vier Festival-Tage – von Fronleichnam, 15. Juni, bis Sonntag, 18. Juni – 44 Formationen, 40 verschiedene Konzerte in 15 Lokalen in einer musikalischen Vielfalt, die traditionelle und zeitgenössische Ländlermusik in bester Qualität verbindet. Noch dauert es 14 Tage bis zum Start, der auf 11.30 Uhr im Pavillon am See anberaumt ist und mit der Luzerner Ländler-Band mit Claudia Muff und der Formation Schottix gleich standesgemäss zur 13. Auflage des Festivals startet.

Kapelle Jost Ribary – René Wicky

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Die Kapelle Jost Ribary – René Wicky steht für diverse Werte in der Ländlermusik. Einmal ist das der historische Hintergrund, der zwei Generationen zurück in die Anfangszeiten der als Ländlermusik bezeichneten Volksmusik reicht. Jede Generation hat in der Schweizer Volksmusik ihre eigenen Spuren hinterlassen.

Impressionen vom 12. Heirassa-Festival in Weggis

Heirassa

Vom 9. bis am 12. Juni 2016 ging in Weggis die 12. Auflage des Heirassa-Festivals über die Bühne. Die gut 13’000 Zuhörer (und Zuschauer) kamen trotz des ausnahmsweise wechselhaften Wetters voll auf ihre Rechnung. Der Volksmusikjournalist Hansruedi Sägesser war mit seiner Fotokamera unterwegs und fing auch für Land&Musig ein paar Impressionen ein.

Geris Ländlertipp vom 20. Juli 2016

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Aus über 150 altbekannten Schottisch-Melodien wie Zugerbergholzer (Dolfi Rogenmoser), Stollberg-Schottisch (Kaspar Muther), Schneehäsli (Franz Schmidig), S Toggeburg ab (Walter Grob), Gyrs Wunsch (Toni Bürgler), Bockbier-Schottisch (Hans Aregger), Rigitüüfel (Res Gwerder) Chnuppesager (Arthur Brügger), Toggenburger Grüessli (Willi Valotti) usw. haben 100 ausgewählte Personen vor drei Jahren ihre persönliche Schottisch-Rangliste zusammengestellt. Die Auswertung ergab, dass das Urnerbode-Kafi (Kurt Albert) und die Steiner Chilbi (Jost Ribary) die Hit-Liste der zehn beliebtesten Schottisch-Melodien anführen. Die nächsten Plätze: En urchige Muotathaler (Fredy Zwimpfer), Ueli Schottisch (Ueli Martinelli), Roman fährt Automobil (Kasi Geisser), Waldvogel Schottisch (Carlo Brunner), Im Örgelihus (Ernst Jakober), Klänge vom Pilatus (Heiri Meier), Gluck-Gluck-Schottisch (Chaschbi Gander) und Metzgers Märtel (Carlo Brunner).

Geris Ländlertipp vom 15. Juni 2016

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Wann wird’s mal wieder richtig Sommer, ein Sommer, wie er früher einmal war? Ja, mit Sonnenschein von Juni bis September, nicht so nass und so sibirisch wie dieses Jahr. Rudi Carrell hat diesen Wunsch in seinem Song schon vor Jahrzehnten geäussert. Man darf zuversichtlich sein: Der astronomische Sommerbeginn erfolgt ja erst in ein paar Tagen am 21. Juni. Wie man eine Open-Air-Veranstaltung managt, bei der es zwischenzeitlich auch mal regnet, hat am vergangenen Wochenende Weggis mit seinem Festival gezeigt. Ländlermusik vom Feinsten, gute Infrastruktur und damit beste Laune rundum.

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Echo vom Gätterli

Kapelle Echo vom Gätterli.

Eine der ursprünglichsten Ländlermusikarten ist jene, die Altmeister Kasi Geisser oder Hermann Lott gespielt haben und gerade in der Innerschweiz gab es eine Vielzahl von sogenannten Bläserkapellen. Heute hat vielerorts das Schwyzerörgeli das Zepter übernommen. Umso auffälliger ist es, wenn eine Bläserkapelle im runden Stil aufspielt, wie zum Beispiel Pius Ruhstaller mit seinem Echo vom Gätterli.

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Die Limmatstadt Zürich

Blick auf die Stadt Zürich (Foto: Zürich Tourismus)

Dass in einer Zeitschrift, die sich mit Land&Musig befasst, auch über eine Stadt geschrieben wird, ist gar nicht so weit hergeholt. Alle Städte – und die grösste Stadt der Schweiz ganz besonders – wirken als Multiplikatoren unserer Kultur. Da, wo viele Menschen sind, wo viel Geld in Umlauf gebracht wird, entsteht und entstand schon früher vieles, was als typisch für die Schweiz gilt.

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Gupfbuebä

Die Gupfbuebä Dani Häusler, Ueli Stump, Dominik Lendi und Jörg Wiget.

Die Gupfbuebä sind bei Fans des konzertanten Innerschweizerstils längst ein sicherer Wert. Virtuosität, Präzision, tänzige Musik und Stiltreue sind passende Prädikate für die vier Vollblutmusiker, die sich mehrheitlich seit ihrer Kindheit kennen. Jetzt feiern sie den 30. Geburtstag ihrer Kapelle.

Pianist Walter Brunner ist 90-jährig

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Ein gutes Beispiel dafür, dass die Musik jung erhält, ist der am 10. November 1925 im solothurnischen Laupersdorf geborene Pianist Walter Brunner. Er konnte letzten November im Kreise der Angehörigen und vielen Musikanten seinen 90. Geburtstag feiern.