Beiträge

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Heirassa-Festival Weggis 2018

Es gibt wohl kaum einen Schweizer Volksmusikanten – zumindest nicht in der Innerschweiz – dem der Name Alois Schilliger nicht geläufig wäre. Ein Stehaufmännchen der ersten Güteklasse und vor allem ein hochkarätiger Musikant, Komponist und Ländlerpianist den es wohl in seiner Art wohl nur einen gegeben hat – und wohl auch geben wird. Alois Schilliger (1924-2004) hat vor allem der Innerschweizer Ländlermusik Impulse verleiht, von denen viele Ländlerpianisten noch heute, 14 Jahre nach seinem Tod, noch immer nacheifern. Zudem war «Wysel national» der Komponist der unsterblichen «Heirassa-Polka», die in kaum einer kompetenten Notenmappe fehlt.

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Geris Ländlertipp vom 28. Februar 2018

«Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei», pflegen wir zu witzeln. Die Einschätzung beinhaltet – wie alles – zwei Seiten; somit also auch eine ernstere. Immer wieder hat die Szene von Schliessungen von Restaurants Kenntnis zu nehmen, in die über Jahre hinweg regelmässig zu volktümlichen Anlässen eingeladen wurde. Und es fehlt dann wieder eines mehr im Angebot. Der Adler in Bürglen, eines der ältesten Gasthäuser im Kanton Uri, ist eines dieser Lokale.

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Extrem-Örgeler bei Viva Volksmusik

Die Schwyzerörgeler Katja Bürgler, Remo Gwerder und Christian «Fribi» Freiburghaus weren am Samstag bei «Viva Volksmusik» auf SRF1 auftreten. Dies aber ziemlich ungewöhnlich.  

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Neu mit Michi Jud

Seit Anfang Jahr ist der vielseitige Toggenburger Musiker Michi Jud der neue Akkordeonist und Schwyzerörgeler an der Seite von Frowin Neff. Er ersetzt den per Ende 2017 aus dem quartett waschächt ausgeschiedenen Remo Gwerder. 

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Musik an vorderster Front

Volksmusik hat in den letzten drei Jahrzehnten auf allen Ebenen einen starken Vorwärtsrutsch gemacht. Dank guten Musikschulen und Jugendwettbewerben konnten junge Talente früh gefördert werden. Mittlerweile gehören «die ersten Jungen» auch schon zu den Arrivierten. Einer, der ganz an vorderster Front mitmischt, ist der Innerschweizer Akkordeonist Urs Meier.

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Geris Ländlertipp vom 12. Juli 2017

Sonne samt Brand, Hitze, Bräune, Gewitter, Zelten, Wandern, Grillen, Glacé, Baden am See, kurze Hosen, Mückenstiche, Salate, kühle Drinks, z Alp, Barfuss, Meer, Berge, Reisen. Diese Stichworte und viele mehr gehören zum Sommer. Plus Ferien und Ferienplausch natürlich. Volksmusikfreunde, die oft Veranstaltungen mit Ländlermusik besuchen, stellen auch aufgrund des veränderten Musikangebotes fest, dass wir mittendrin in der Sommersaison stecken. In einschlägigen Veranstaltungskalendern nämlich fehlen die üblichen Anbieter, die dann in der Winterhälfte ihre Anlässe wieder ankünden. Neue, typische Sommerorte erscheinen in den volkstümlichen Werbespalten.

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Personeller Wechsel im quartett waschächt

Auf der Homepage und auf anderen elektronischen Wegen hat das quartett waschäscht heute Samstag eine personelle Veränderung angekündigt: «Wir freuen uns, Euch über eine weitere personelle Veränderung in unserem Quartett informieren zu dürfen: Ab 1.1.2018 wird der als Musiklehrer, Komponist, Arrangeur und Dirigent äusserst versierte Michi Jud aus Mosnang SG zu uns stossen und uns musikalisch verstärken.

quartett waschächt: rassig & gspassig!

Seit 2010 sind Frowin Neff, Remo Gwerder, Ueli Stump und Carlo Gwerder erfolgreich als «quartett waschächt» unterwegs. Nach einer Rhône-Flussfahrt präsentieren die vier Musikanten auf einer Vorstellungstour quer durch die Schweiz bereits ihren dritten Tonträger.