Beiträge

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Geris Ländlertipp vom 14. Juni 2017

Vier Festival-Tage – von Fronleichnam, 15. Juni, bis Sonntag, 18. Juni – 44 Formationen, 40 verschiedene Konzerte in 15 Lokalen in einer musikalischen Vielfalt, die traditionelle und zeitgenössische Ländlermusik in bester Qualität verbindet. Noch dauert es 14 Tage bis zum Start, der auf 11.30 Uhr im Pavillon am See anberaumt ist und mit der Luzerner Ländler-Band mit Claudia Muff und der Formation Schottix gleich standesgemäss zur 13. Auflage des Festivals startet.

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Geris Ländlertipp vom 15. Februar 2017

Hätte er dieser Tage nicht höchstpersönlich in einer Kolumne darüber geschrieben, wäre die Geschichte hier in Geris Ländlertipp nicht thematisiert worden. Da und dort findet man sie schrecklich, Dani Häuslers Haare respektive «Haarpracht». Ein anderes Wort für schrecklich ist haarsträubend. Passt!

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Wintersport auf vier Pfoten

Am 11. und 12. Februar fand an der Lenk die 39. Auflage des internationalen Schlittenhunderennens statt. Mitten im Geschehen war auch der Fotograf Raphael Schaller aus Höfen bei Thun. Er hat die schönsten Impressionen der sportlichen Vierbeiner und deren Hundeführer mit der Kamera eingefangen.

Kapelle Jost Ribary – René Wicky

Die Kapelle Jost Ribary – René Wicky steht für diverse Werte in der Ländlermusik. Einmal ist das der historische Hintergrund, der zwei Generationen zurück in die Anfangszeiten der als Ländlermusik bezeichneten Volksmusik reicht. Jede Generation hat in der Schweizer Volksmusik ihre eigenen Spuren hinterlassen.

Impressionen vom 12. Heirassa-Festival in Weggis

Vom 9. bis am 12. Juni 2016 ging in Weggis die 12. Auflage des Heirassa-Festivals über die Bühne. Die gut 13’000 Zuhörer (und Zuschauer) kamen trotz des ausnahmsweise wechselhaften Wetters voll auf ihre Rechnung. Der Volksmusikjournalist Hansruedi Sägesser war mit seiner Fotokamera unterwegs und fing auch für Land&Musig ein paar Impressionen ein.

Geris Ländlertipp vom 29. Juni 2016

Sie haben längst nicht mehr die Bedeutung wie einst, die Stammtische. Weil sich das Freizeitverhalten der Menschen in den letzten Jahren massiv verändert hat, kommen die einstigen Fiirabig-Bier-Stammtischrunden in den Beizen – wo es solche überhaupt noch gibt – kaum mehr zustande. Diesem Faktum fällt die für das gesellschaftliche Zusammenleben so wichtige sozialkulturelle Funktion des Stammtisches zum Opfer. Philosophische, politische Diskussionen finden darum ebenso kaum mehr statt wie der banale Klatsch über lokale bis globale Neuigkeiten. Realität, und damit tempi passati für einen Treffpunkt zur Meinungsbildung.

Geris Ländlertipp vom 15. Juni 2016

Wann wird’s mal wieder richtig Sommer, ein Sommer, wie er früher einmal war? Ja, mit Sonnenschein von Juni bis September, nicht so nass und so sibirisch wie dieses Jahr. Rudi Carrell hat diesen Wunsch in seinem Song schon vor Jahrzehnten geäussert. Man darf zuversichtlich sein: Der astronomische Sommerbeginn erfolgt ja erst in ein paar Tagen am 21. Juni. Wie man eine Open-Air-Veranstaltung managt, bei der es zwischenzeitlich auch mal regnet, hat am vergangenen Wochenende Weggis mit seinem Festival gezeigt. Ländlermusik vom Feinsten, gute Infrastruktur und damit beste Laune rundum.

Heirassa-Festival 2016

Die Vorbereitungen zum 12. Heirassa-Festival laufen auf Hochtouren, das vom 9. bis 12. Juni 2016 wieder ganze vier Tage dauern wird.

«Vier wunderbare Tage, 43 hochkarätige Formationen, 200 Musikantinnen und Musikanten, 39 grossartige Konzerte, 105 Stunden Volksmusik, 15 Konzertlokale und rund 13’000 Gäste im Dorf: Die Volksmusik fühlt sich in Weggis zu Hause!» Das war die Kernaussage eines Journalisten nach dem Festival 2015. Und wer den einstündigen Hopp de Bäse-Bericht vom 1. August 2015 im Schweizer Fernsehen gesehen hat, muss zweifelsfrei zugeben: der Medienschaffende hatte Recht! Und auch das Heirassa-Festival 2016 wird wiederum grossartig. Alles, was Rang und Namen hat, ist in Weggis wieder dabei! Das ist ein Versprechen der musikalischen Leiter Carlo Brunner und Willi Valotti.

Pianist Walter Brunner ist 90-jährig

Ein gutes Beispiel dafür, dass die Musik jung erhält, ist der am 10. November 1925 im solothurnischen Laupersdorf geborene Pianist Walter Brunner. Er konnte letzten November im Kreise der Angehörigen und vielen Musikanten seinen 90. Geburtstag feiern.