Beiträge

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Fertig Schabernack!

Witze, Sprüche, Gags sowie virtuose und überraschende Schwyzerörgeliklänge sind seit Anfang 2012 das Markenzeichen der Formation Schabernack. Nun verkünden Christian Wyss, Christian Freiburghaus, Marcel Zumbrunn und Stefan Schwarz auf ihrer Homepage sowie auf Facebook das Ende des ungewöhnlichen Quartetts.

2. Biberegg-Wiehnacht

Die drei innovativen Ländlermusikanten Frowin Neff, Ueli Stump und Carlo Gwerder laden mit ihrem Waschächt-Trio am 23. Dezember 2017 zum zweiten Mal zur Biberegg-Wiehnacht ins Restaurant Biberegg nach Rothenthurm ein. Mit dem künftigen Waschächt-Musiker Michi Jud, dem Heimweh-Sänger Bernhard Betschart sowie Land&Musig-Redaktor Stefan Schwarz sind wiederum drei vielseitige Gäste mit von der Partie. 

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30 Jahre Glütschbachörgeler vo Uetedorf

Die Grossformation «Glütschbachörgeler vo Uetendorf» wurde 1987 von der Musiklehrerin Louise Keller aus Uetendorf ins Leben gerufen. Noch ohne Namensbezeichnung trafen sich damals 11 Musikschülerinnen und Musikschüler zu ersten Proben und Zusammenspiel zuhause bei Louise Keller in Uetendorf. Die Freude am gemeinsamen Örgele sowie der geerntete Erfolg bei ersten Auftritten und Engagements bildeten die Basis für die weitere Entwicklung der Formation. Der Standort des früheren Probelokals, am Glütschbach in Uetendorf, war im Jahre 1991 die Inspiration für den Namen «Glütschbachörgeler vo Uetedorf».

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Jakob Bieri ist gestorben

Die Feldmusik Strättligen aus Thun meldet den Tod ihres Ehrendirigenten Jakob Bieri. Der Schweizer Marsch-, Polka- und Walzer-König ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Land&Musig-Redaktor Stefan Schwarz erinnert sich.

Volksmusiker wollen den Unspunnenstein zurück

Die einheimische Volksmusikszene lebt. Und wie! Im Vorfeld des Schweizerischen Schwing-, Trachten- und Alphirtenfestes 2017 haben sich über hundert Interpreten zusammengefunden, um in Ergänzung zum neuen Unspunnenlied eine bunte Mischung an Volksmusikklängen zu veröffentlichen.

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Ein Stück Obersimmentaler Musikgeschichte

Jeweils am letzten Samstag im April findet – diesmal bereits zum 17. Mal – der Appenzeller Striichmusigtag statt. In verschiedenen Urnäscher Restaurants und Lokalitäten treten am 29. April 2017 ab 18:00 Uhr bis Mitternacht zwölf Musikformationen aus beiden Appenzell und dem Toggenburg auf. Umrahmt wird die Veranstaltung durch zirkulierende Jodelgruppen sowie tagsüber durch ein einmaliges Kirchenkonzert, bei welchem – anlässlich der 600 Jahr Dorffeier- die Geschichte der Appenzeller Volksmusik musikalisch erzählt wird. Moderiert wird das Konzert von Hans Hürlemann.

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Standing Ovation für Soledurner Wiehnacht

Am 1. Dezember luden die Geschwister Biberstein, die Volksmusikformation Ohalätz, der Krokus-Gitarrist Fernando von Arb sowie Pfarrer Samuel Stucki zum ersten Konzert ihrer «Soledurner Wiehnacht» in die Marienkirche Solothurn ein. Das bunte 90-minütige Programm wusste zu begeistern und löste eine dankbare adventliche Standing Ovation aus. Das zweite Konzert geht am Sonntag in Fulenbach über die Bühne.

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Die einstige Rösti-Musig aus St. Stephan

Der 85-jährige Gottfried Rösti aus St. Stephan konnte die Klänge der Rösti-Musig nie vergessen, die ihn in jungen Jahren derart beeindruckt hatten. Nachdem er unlängst erfuhr, dass ein Teil des nostalgischen Notenmaterials seiner Vorfahren sogar in der umfangreichen Hanny-Christen-Sammlung verewigt worden ist, soll die verklungene Musiktradition nun auch akustisch nochmals neu aufleben.

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Nur keine Hemmungen!

«Das Wort hat …» heisst der Titel dieser Kolumne. Wenn mir das Wort erteilt wird, dann will ich zuallererst auch Wort halten und das erfüllen, was ich versprochen habe: Die Kolumne schreiben und rechtzeitig abliefern! Eine so genannte «Carte blanche» hat mir die Redaktion eingeräumt: «Du kannst schreiben, worüber du willst, was du willst und wie du willst», eröffnen mir Stefan Schwarz und Hanspeter Eggenberger, die sich seit 20 Jahren für die Herausgabe dieser Zeitschrift, die einmal «Stubete» hiess, engagieren.

Schabernack

Man kann es fast nicht glauben, dass die Örgeliformation Schabernack erst vier Jahre alt ist, denn was die vier Vollblutmusiker und -unterhalter in dieser Zeit alles an den Tag gelegt haben, ist mehr als beachtenswert. Vielleicht liegt dieses Gefühl aber auch an der Tatsache, dass die vier Musiker bereits einen zünftigen Rucksack mit Erfahrungen aus anderen Formationen mit sich tragen. Da haben sich wirklich vier Könner gefunden. Bereits kurz nach der Gründung präsentierte Schabernack die erste CD. Und jetzt haben sie nachgedoppelt – und wie! Der Einbezug des Publikums widerspiegelt die Stimmung, wie man sie regelmässig bei Auftritten von Schabernack erlebt. Da wird dann der Name der Formation durchaus zum Programm!