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Echo vom Gätterli

Eine der ursprünglichsten Ländlermusikarten ist jene, die Altmeister Kasi Geisser oder Hermann Lott gespielt haben und gerade in der Innerschweiz gab es eine Vielzahl von sogenannten Bläserkapellen. Heute hat vielerorts das Schwyzerörgeli das Zepter übernommen. Umso auffälliger ist es, wenn eine Bläserkapelle im runden Stil aufspielt, wie zum Beispiel Pius Ruhstaller mit seinem Echo vom Gätterli.

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Das Heirassa-Festival schaut in die Zukunft

«Mit Volksmusik in die Herzen der Besucher gesungen!» berichtete die Neue Luzerner Zeitung im April über ein Volksmusikkonzert im KKL vor 1‘700 Gästen, das von unserem OK-Mitglied Kurt Zurfluh moderiert worden war. Und an der Grünen Woche in Berlin (1‘600 Aussteller, 400‘000 BesucherInnen) gaben Willi Valotti, Schöff Röösli und Urs Meier täglich mehrere Konzerte und ernteten mit unserer Schweizer Volksmusik viel Applaus!

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Musik braucht keine Schubladen

Musik ist die harmonische Verbindung von uns Menschen. Viele können sie hören, aber nur sehr wenige hören zu. Und von den wenigen, die zuhören, haben viele den Drang, das Gehörte in erster Linie zu bewerten, zu kritisieren und zu schubladisieren. Ab und zu gehöre ich leider selber zu denjenigen. Dann fällt es mir richtig schwer, mir einen Titel einfach «nur» anzuhören, ohne zu denken, wo mir was nicht gefällt und was ich wo anders machen würde. Sicherlich hat dieses Verhalten auch mit meinem Beruf und meinem grossen musikalischen Interesse zu tun. Wir alle wollen ständig Neues entdecken, wollen uns entwickeln und neue Ziele erreichen. Und doch stelle ich fest, dass unser Schubladendenken sehr oft nichts als eine blöde Angewohnheit ist.

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Gody Studer

Während 45 Jahren hat Gody Studer aus Escholzmatt als Lehrer, Organist, Dirigent, Jodler, Theaterregisseur, Politiker, TV-Kommentator oder Mitorganisator vieler Grossveranstaltungen nicht nur im Entlebuch nachhaltige Spuren hinterlassen. Mit 66 Jahren möchte er jetzt etwas kürzertreten, doch «die Katze lässt das Mausen nicht» …

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Die Schweiz von oben

Aus der Vogelperspektive eröffnen sich ganz andere Blickwinkel auf die Schönheiten unseres Landes. Deshalb liess Herby Knöpfli für Land&Musig seine Drohne aufsteigen und zeigt hier ein paar Bilder der Schweiz von oben.

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Örgelifründe Aegelsee

Wenn die drei Frauen der Örgelifründe Aegelsee mit ihrem Bassgeiger auf der Piste sind, geht meist die Post ab. Die aufgestellte Formation aus dem Simmental sorgt nämlich auch neben der offiziellen Musikantenbühne immer wieder gerne für abwechslungsreiche Unterhaltung und gute Stimmung!

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Churer Maiensässfahrt

Wie die Zürcher das Sechseläuten oder die St. Galler ihr Kinderfest feiern, machen die Churer Schulen im Frühling seit etwa 170 Jahren die Maiensässfahrt. Ganz Chur ist schon am Morgen früh auf den Beinen, wenn die Kinder zu ihrer Wanderung auf die umliegenden Maiensässe starten. Ende Mai ist es auch in diesem Jahr wieder soweit.

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Laurent Girard

Musiker der jüngeren Generationen haben dank ihrer Aus­bildung und ihres Könnens die Grenzen der Ländlermusik ausgeweitet. Nicht die Revolution, sondern das vollständige Ausleben ihrer Musizierfreude hat dazu geführt. Daraus ist der Begriff «Neue Volksmusik» entstanden, eine Szene, die sich nicht zuletzt dank eigenen Festivals immer mehr etabliert. Einer der Protago­­nisten ist der Pianist Laurent Girard.

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Kaninchenzüchter Karl Forrer

Über zwanzig Zuchttiere bevölkern manchmal die Hasenställe der Familie Forrer aus dem Toggenburg. Mit den schönsten Modellen werden Ausstellungen besucht und in diesem Jahr erreichte der innovative Kleintierhalter sogar einen Schweizermeistertitel.

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Jodlerklub Aletsch Naters

Die Jodelszene war im Wallis noch klein und jung, als 1966 in Naters der Jodlerklub Aletsch gegründet wurde. Der heute landesweit bekannte und verhältnismässig grosse Jodelchor hat den Aufschwung des Jodelns im Wallis mitgeprägt und wurde zu einer tragenden Säule der dortigen Szene.