Frowin Neff

Oft wird heutzutage davon gesprochen, dass es in der Volksmusik keine richtigen Stars mehr gebe. Das liege daran, dass es so viele gute Interpretinnen und Interpreten gibt. All diese Aussagen werden durch das Beispiel von Frowin Neff Lügen gestraft. Und gleich muss noch etwas korrigiert werden: Frowin ist zwar der unbestrittene leuchtende Stern am Ländlermusik- und Jodlerhimmel, hat aber in keiner Weise Starallüren. Am Wohlsten ist es ihm inmitten seines Publikums und seiner vielen Musikfreunde. Sein grossartiger Erfolg ist indessen kein Zufall, gründet dieser doch einerseits im fundierten Wissen und Können in all seinen Musiksparten, andererseits in seinem angeborenen fröhlichen Naturell und seiner Begabung als Unterhalter.

Die Mundart des Alphorns

Solothurner Mädchenchor

ADAMO: Uf’s Ganze!

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Jubiläum für die Swiss Harpers

Anfang 2017 feiert der Schweizer Verband der Mundharmonikaspieler (Swiss Harpers) sein 50-jähriges Bestehen und kann sein zweites Halb-Jahrhundert in Angriff nehmen.

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Kleiner Prix Walo 2016

Am 2. Adventssonntag trafen sich 16 Gruppen und Solisten, Volksmusiker und Jodler, Sänger und Sängerinnen, Tänzer und ein DJ zum fröhlichen Wettstreit um den Kleinen Prix Walo 2016. Die Sieger und Siegerinnen in den sechs Sprungbrett-Sparten haben nun Gelegenheit, am 14. Mai 2017 im Zürcher Kongresshaus bei der grossen 43. Prix Walo-Gala aufzutreten. In den volkstümlichen Sparten überzeugten das Jodelduett Pädi & Steffi sowie das Schwyzerörgeli-Trio Seewälle.

Dani Häusler gibt sein Können weiter

Am Samstag, 19. November 2016, unterrichtete der bekannte Musiker Dani Häusler sieben junge Klarinettistinnen und Klarinettisten aus verschiedenen Regionen. Die ausgesuchten Talente stammen aus Grosswangen, Buttisholz, Romoos, Ebnet, Schwyz und Erstfeld und allen Teilnehmern ist die Freude an der Schweizer Volksmusik gemeinsam. Am Kurs, den die Kaspar Muther-Stiftung organisierte, wurden Feinheiten und Spielweisen der Schweizer Volksmusik sowie spezifische Instrumenten-Details erarbeitet.

ProHudiTschupp

2007 trafen sich einige Ländlermusikanten in der Bundeshauptstadt zum gemeinsamen Musizieren. Sie alle hatten gleiches im Sinn: Sie wollten gute, ungeschnörkelte, zügige Ländlermusik machen und gründeten dafür eine neue Kapelle. Mit ihrem Namen bekennen sie sich zur Musik: Pro (nicht Kontra), Hudi (von Hudigäägeler), Tschupp (von Tschuppele, also eine Schar Leute).

Das alleine wäre noch nicht so sensationell. Umso mehr hingegen ist es ihre Musik! Was die sechs Könner da loslassen, ist nicht nur hohe Kunst und Fachwissen, sondern allerfeinste Interpretation, spürbare Lust und allerbeste volkstümliche Unterhaltung.

Nachwuchsförderung

Am Pfingstsamstag, 14. Mai 2016 findet innerhalb der Veranstaltung Volksmusiktage Arlesheim ein Auftritt mit Nachwuchsformationen statt.

Von 17 Uhr bis zirka 19 Uhr besteht die Möglichkeit, sich während 15 Minuten zu produzieren.